Fortschritt beschleunigen: Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte für alle — Kurzfassung

Was auf dem Spiel steht: Lücken im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte weltweit

Lücken im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR) belasten Einzelpersonen, Gemeinschaften und Volkswirtschaften weltweit. Um diese Lücken zu schließen, bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes, der das Recht aller Menschen umfasst, Entscheidungen über ihren Körper frei von Stigmatisierung, Diskriminierung und Zwang zu treffen und Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit zu erhalten. Die Vision der Guttmacher-Lancet-Kommission vom universellen Zugang zu SRGR ist finanzierbar, erreichbar und für die Erreichung von Gesundheit, gleichberechtigter Entwicklung und Menschenrechten für alle unerlässlich.

Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte sind grundlegend für die Gesundheit und das Überleben der Menschen, für die Gleichstellung der Geschlechter und für das Wohlergehen der Menschheit. Mehrere Jahrzehnte Forschung haben gezeigt – und zeigen auch weiterhin – dass Investitionen in die sexuelle und reproduktive Gesundheit tiefgreifende und messbare Vorteile bringen. Durch zahlreiche internationale Abkommen haben sich Regierungen zu solchen Investitionen verpflichtet. Doch schwaches politisches Engagement, unzureichende Ressourcen, anhaltende Diskriminierung von Frauen und Mädchen und die mangelnde Bereitschaft, sich offen und umfassend mit Fragen der Sexualität auseinanderzusetzen, haben den Fortschritt immer wieder gebremst. In Entwicklungsländern:

  • möchten pro Jahr über 200 Millionen Frauen eine Schwangerschaft vermeiden, verwenden aber keine modernen Methoden der Empfängnisverhütung
  • haben jährlich über 45 Millionen Frauen eine unzureichende oder gar keine Schwangerschaftsvorsorge
  • haben jedes Jahr über 30 Millionen Frauen Geburten außerhalb von medizinischen Einrichtungen

Weltweit:

  • werden pro Jahr 25 Millionen unsichere Abtreibungen durchgeführt
  • benötigen jährlich über 350 Millionen Frauen und Männer medizinische Behandlungen für eine der vier heilbaren sexuell übertragbaren Infektionen
  • werden jedes Jahr fast zwei Millionen Menschen mit HIV angesteckt
  • sterben jährlich schätzungsweise 266.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs

Im Laufe ihres Lebens erlebt fast jede dritte Frau weltweit geschlechtsspezifische Gewalt in Form von Gewalt in der Partnerschaft oder sexueller Gewalt durch eine andere Person als den Partner.

Letztlich wird es fast allen Menschen im reproduktiven Alter – etwa 4,3 Milliarden Menschen – im Laufe ihres reproduktiven Lebens an mindestens einer wesentlichen Dienstleistung im Bereich der sexuellen oder reproduktiven Gesundheit mangeln.

Die globale Gemeinschaft kann diese Lücken und dieses Versagen nicht länger ignorieren oder tolerieren – und das müssen wir auch nicht. Das rasante Tempo des technologischen Wandels, die Dynamik der letzten 20 Jahre in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Wirtschaft sowie neue, ehrgeizige globale Entwicklungsziele ermöglichen Fortschritte bei der Verwirklichung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und der damit verbundenen Rechte – sprich, Gesundheit und Menschenrechte – für alle.

Wir haben die Mittel und das Wissen, um universelle SRGR zu erreichen. Es ist an der Zeit, SRGR im Leben aller Menschen Wirklichkeit werden zu lassen.

Eine neue Definition

Seit der Kairoer Weltbevölkerungskonferenz 1994 sind Gesundheits- und Menschenrechtsorganisationen weltweit aktiv, um SRGR zu definieren und voranzubringen, wobei sie in dieser Zeit sowohl Fortschritte als auch Rückschläge zu verzeichnen hatten. Während die SRGR-Gemeinschaft allgemein anerkennt, dass die Komponenten von SRGR miteinander verknüpft sind und dass die Verwirklichung der sexuellen und reproduktiven Rechte für die Erreichung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit unerlässlich ist, zeigen die meisten globalen Vereinbarungen eine verengte Sichtweise von SRGR.

Die Kommission fordert Regierungen, UN-Organisationen, die Zivilgesellschaft und andere wichtige Akteure dazu auf, eine neue, umfassende Definition von SRGR zu erarbeiten, die das gesamte Spektrum der Bedürfnisse der Menschen einbezieht, die in globalen Diskussionen selten anerkannt oder angesprochen werden, einschließlich des sexuellen Wohlergehens und der persönlichen Autonomie. Aufbauend auf zahlreichen internationalen und regionalen Abkommen sowie auf internationalen Menschenrechtsverträgen und -grundsätzen spiegelt die neue Definition einen sich abzeichnenden Konsens über die Dienstleistungen und Maßnahmen wider, die erforderlich sind, um den Bedürfnissen aller Menschen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit gerecht zu werden. Diese Definition bietet einen universellen Rahmen für die Entwicklung von Strategien, Dienstleistungen und Programmen, die alle Aspekte der SRGR wirksam und gerecht behandeln.

Integrierte Definition der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte

Sexuelle und reproduktive Gesundheit ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, geistigen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf alle Aspekte der Sexualität und Reproduktion, nicht nur das Fehlen von Krankheit, Dysfunktion oder Gebrechen. Ein positiver Umgang mit Sexualität und Reproduktion sollte daher die Rolle von befriedigenden sexuellen Beziehungen, Vertrauen und Kommunikation bei der Förderung des Selbstwertgefühls und des allgemeinen Wohlbefindens anerkennen. Jede einzelne Person hat das Recht, Entscheidungen über den eigenen Körper zu treffen und Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, die dieses Recht unterstützen.

Das Erreichen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit beruht auf der Verwirklichung der sexuellen und reproduktiven Rechte, die auf den folgenden Menschenrechten aller Individuen beruhen.

  • Respekt für ihre körperliche Unversehrtheit, ihre Privatsphäre und ihre persönliche Autonomie
  • Freie Definition ihrer eigenen Sexualität, einschließlich ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Geschlechtsidentität und deren Ausdruck
  • Freie Entscheidung, ob und wann sie sexuell aktiv sein möchten
  • Freie Auswahl ihrer Sexualpartner
  • Ungefährliche und befriedigende sexuelle Erlebnisse
  • Freie Entscheidung, ob, wann und wen sie heiraten möchten
  • Freie Entscheidung, ob, wann und mit welchen Mitteln sie ein Kind oder mehrere Kinder bekommen, und wie viele Kinder sie haben möchten
  • Lebenslanger Zugang zu Informationen, Ressourcen, Dienstleistungen und Unterstützung, die notwendig sind, um all dies zu erreichen, frei von Diskriminierung, Zwang, Ausbeutung und Gewalt

Die Guttmacher-Lancet-Kommission empfiehlt auch ein Paket wesentlicher Maßnahmen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit, die sich an dieser umfassenden Definition von SRGR orientieren. Das Paket umfasst die allgemein anerkannten Komponenten der sexuellen und reproduktiven Gesundheit, einschließlich Bereitstellung von Verhütungsmitteln, Gesundheitsversorgung von Müttern und Neugeborenen sowie Prävention und Behandlung von HIV/AIDS. Es umfasst auch weniger häufig angebotene Interventionen, die für einen ganzheitlichen Ansatz zu SRGR notwendig sind: Behandlung von weiteren sexuell übertragbaren Infektionen neben HIV, umfassende Sexualaufklärung, sichere Abtreibung, Prävention, Erkennung und Beratung bei geschlechtsspezifischer Gewalt, Prävention, Erkennung und Behandlung von Unfruchtbarkeit und Gebärmutterhalskrebs sowie Beratung und Betreuung hinsichtlich sexueller Gesundheit und Wohlbefinden.

Die Kommission empfiehlt Ländern, den Zugang zu diesem Paket von Dienstleistungen schrittweise auszuweiten, je nachdem, wie es die Ressourcen und das politische Umfeld zulassen, und dabei stets den Bedürfnissen schutzbedürftiger und marginalisierter Bevölkerungsgruppen Vorrang einzuräumen. Elementare Dienstleistungen im Bereich sexuelle und reproduktive Gesundheit, die sich an der neuen Definition orientieren, müssen globalen Standards für medizinische Ethik, Public Health und Menschenrechte entsprechen, einschließlich des Rahmens „Verfügbarkeit, Zugänglichkeit, Akzeptanz und Qualität“ des Rechts auf Gesundheit.

Paket elementarer Maßnahmen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit

  • Umfassende Sexualaufklärung
  • Beratung und Dienstleistungen für eine Reihe moderner Verhütungsmittel mit definierter Mindestanzahl der Art der angebotenen Methoden
  • Pränatale, geburts- und postnatale Betreuung, einschließlich geburtshilfliche Notfallversorgung und Neugeborenenpflege
  • Sichere Abtreibung und Behandlung von Komplikationen bei unsicherer Abtreibung
  • Prävention und Behandlung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen
  • Prävention, Aufdeckung, Sofortmaßnahmen und Weiterleitung von Fällen sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt
  • Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krebserkrankungen der Reproduktionsorgane, insbesondere Gebärmutterhalskrebs
  • Information, Beratung und Dienstleistungen bei Subfertilität und Infertilität
  • Information, Beratung und Dienstleistungen für sexuelle Gesundheit und Wohlbefinden
Kosten und Vorteile der Bereitstellung sexueller und reproduktiver Gesundheitsdienste

Für die meisten Länder ist es finanziell tragbar, alle Anforderungen an diese Dienstleistungen zu erfüllen. Beispielsweise würden in Entwicklungsländern jährlich schätzungsweise 9 US-Dollar pro Person die Gesamtkosten für die vollständige Deckung des Bedarfs an modernen Verhütungsmitteln und die Bereitstellung der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Gesundheitsdienste für alle schwangeren Frauen (einschließlich derer, die Fehlgeburten, Totgeburten oder Abtreibungen sowie Lebendgeburten haben) und für Neugeborene decken.

Diese Investitionen würden enorme Vorteile bringen. Es ist erwiesen, dass der Zugang zu Dienstleistungen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit Leben rettet, Gesundheit und Wohlbefinden verbessert, die Gleichstellung der Geschlechter fördert, die Produktivität und das Haushaltseinkommen steigert und durch die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Kindern Vorteile für mehrere Generationen bietet. Die jüngsten Daten zeigen, dass die vollständige Deckung des Bedarfs an modernen Verhütungsmitteln in Entwicklungsländern und die Bereitstellung der notwendigen Versorgung für schwangere Frauen und ihre Neugeborenen zu folgenden Rückgängen im Vergleich mit 2017 führen würde: 67 Millionen weniger ungewollte Schwangerschaften (Rückgang von 75 %), 2,2 Millionen weniger Todesfälle bei Neugeborenen (Rückgang von 80 %) und 224.000 weniger Todesfälle bei Müttern (Rückgang von 73 %). Diese Vorteile würden sich über viele Jahre auswirken und das Erreichen anderer Entwicklungsziele erleichtern.

Roadmap für den universellen Zugang zum gesamten Spektrum der SRGR-Informationen und –Dienstleistungen

Die Kommission empfiehlt Maßnahmen mit hoher Priorität , die von nationalen, regionalen und globalen Entscheidungstragenden, medizinisches Fachpersonal, pädagogischen Fachkräften sowie Fürsprechern für Gesundheit und Rechte ergriffen werden sollten. Diese Empfehlungen beruhen auf gesicherten Erkenntnissen, sind in den Menschenrechten verankert und zielen darauf ab, Lücken im Gesundheitswesen zu schließen und soziale, kulturelle und wirtschaftliche Hürden, inklusive geschlechtsspezifischer Hürden, zu beseitigen, die Menschen daran hindern, SRGR in vollem Umfang zu verwirklichen.

  • Übernahme und Umsetzung der im Bericht enthaltenen umfassenden Definition von SRGR unter besonderer Berücksichtigung der sexuellen und reproduktiven Rechte
  • Unterstützung von Änderungen in Gesetzen, Richtlinien und sozialen Normen und Strukturen, die es allen Menschen ermöglichen, ihre SRGR zu verstehen, zu schützen und zu verwirklichen und die Rechte anderer zu respektieren
  • Schrittweise Ausweitung des Zugangs zum integrierten Paket der elementaren Maßnahmen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse schutzbedürftiger und marginalisierter Bevölkerungsgruppen
  • Sicherstellung einer nachhaltigen nationalen und internationalen Finanzierung, um den uneingeschränkten Zugang zum Paket der elementaren sexuellen und reproduktiven Gesundheitsleistungen zu erreichen
  • Ergreifen von Maßnahmen in Bezug auf Komponenten von SRGR, die bei der Programmimplementierung oft vernachlässigt werden, aber eine große Anzahl von Menschen betreffen, darunter auch:
    • Zugang zu sicherer Abtreibung anbieten und ggf. Abtreibungsgesetze liberalisieren
    • Sicherstellen, dass Jugendliche diskriminierungsfreien Zugang zu Informationen und Diensten im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit haben
    • Bekämpfung sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt durch Strategien, Dienstleistungen und Präventionsprogramme
    • Männer engagieren, um die Gesundheit, die Rechte und die Autonomie der Frauen zu unterstützen sowie Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern im Rahmen der SRGR
  • Bereitstellung zusätzlicher Unterstützung für oft marginalisierte, benachteiligte und diskriminierte Gruppen:
    • Schutz der SRGR von Vertriebenen und Geflüchteten und Stärkung der Dienste in humanitären Einrichtungen
    • Anerkennung und Berücksichtigung der SRGR-Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen, Geschlechtsidentitäten und -ausdrücken und Geschlechtsmerkmalen
  • Beseitigung von Evidenzlücken und Priorisierung der für die Politik und Programmplanung erforderlichen SRGR-Forschung
  • Stärkung und Anwendung von Rechenschaftsprozessen auf allen Ebenen, um sicherzustellen, dass die SRGR-Ziele und -Verpflichtungen erreicht werden
Fortschritt beschleunigen

Wir verfügen über das Wissen und – in Form von globalen Richtlinien, Protokollen, Technologien und Nachweisen bewährter Verfahren – über die Instrumente, die wir brauchen, um sicherzustellen, dass alle Menschen vertrauliche, respektvolle und qualitativ hochwertige Dienstleistungen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit erhalten. Viele erfolgreiche Interventionen wurden in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen bereits erprobt. Allzu oft werden diese effizienten Ansätze jedoch nicht in großem Umfang umgesetzt, sind nicht als Teil eines umfassenden SRGR-Ansatzes integriert oder erreichen gefährdete oder marginalisierte Gruppen nicht.

Um den Fortschritt zu beschleunigen, müssen Regierungen und Geldgebende eine umfassende SRGR-Agenda verabschieden und vorantreiben, die allen Menschen zugute kommt. Organisationen der Zivilgesellschaft und andere, welche die wesentlichen Vorteile der Förderung von SRGR anerkennen, müssen sektorübergreifend arbeiten und Regierungen für ihre Verpflichtungen zur Rechenschaft ziehen. Ein gemeinsames Engagement für eine evidenzbasierte SRGR-Politik und -Programmplanung, welche die Gesundheit verbessert und die Menschenrechte wahrt, ist unerlässlich, um alle Menschen dabei zu unterstützen, ein sicheres und erfülltes Leben zu führen und globale Entwicklungsziele zu erreichen.


 

Die Kommission

Der Bericht der Guttmacher-Lancet-Kommission legt den Umfang der unvollendeten Agenda für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte (SRGR) dar, formuliert eine mutige und evidenzbasierte Vision für SRGR, die auf den Menschenrechten basiert, bietet eine integrierte, neue Definition von SRGR um diese Vision zu leiten und empfiehlt ein umfassendes Paket von wesentlichen SRGR-Maßnahmen, die über die allgemein anerkannten Komponenten der sexuellen und reproduktiven Gesundheit hinausgehen. Der Bericht hebt außerdem die Vorteile von Investitionen in SRGR hervor, nicht nur aus gesundheitlicher Sicht, sondern auch im Hinblick auf eine breitere soziale und wirtschaftliche Entwicklung.

Die Kommission besteht aus 16 Mitgliedern aus Afrika, Asien, Europa, dem Nahen Osten, Nord- und Südamerika, die über multidisziplinäres Fachwissen und Erfahrungen in einem breiten Spektrum von SRGR-Belangen verfügen. Von 2016 bis 2018 führte die Kommission mit Unterstützung von Forschenden des Guttmacher Institute, des African Population and Health Research Center und anderer Organisationen, denen mehrere Kommissionsmitglieder angehӧren, zahlreiche Konsultationen durch und stellte die verfügbaren Fakten zusammen. Die Beratungsgruppe für die Kommission besteht aus 23 Delegierten von Organisationen aus den Bereichen sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, globale Gesundheit sowie Geldgebenden, die wertvolles Feedback zu dem Bericht und seinen Empfehlungen gegeben haben.

Kommissionsmitglieder

  • Ann M Starrs
    Guttmacher Institute • New York, NY, USA
  • Alex C Ezeh
    University of the Witwatersrand • Johannesburg, Südafrika
  • Gary Barker
    Promundo • Washington, DC, USA
  • Alaka Basu
    Cornell University • Ithaca, NY, USA
  • Jane T Bertrand
    Tulane University • New Orleans, LA, USA
  • Robert Blum
    Johns Hopkins University • Baltimore, MD, USA
  • Awa M Coll-Seck
    Government of Senegal • Dakar, Senegal
  • Anand Grover
    Lawyers Collective • Delhi, Indien
  • Laura Laski
    Early Signal Foundation • New York, NY, USA
  • Mónica Roa
    Unabhängige Beraterin
  • Zeba A Sathar
    Population Council • Islamabad, Pakistan
  • Lale Say
    Weltgesundheitsorganisation • Genf, Schweiz
  • Gamal I Serour
    Azhar-Universität • Kairo, Ägypten
  • Susheela Singh
    Guttmacher Institute • New York, NY, USA
  • Karin Stenberg
    Weltgesundheitsorganisation • Genf, Schweiz
  • Marleen Temmerman
    Aga Khan University • Nairobi, Kenia

Biographien

Danksagung

Der vollständige Bericht wurde im Mai 2018 in The Lancet veröffentlicht und wurde durch die Unterstützung des Guttmacher Institute durch das niederländische Außenministerium, UK Aid von der britischen Regierung, die norwegische Agentur für Entwicklungszusammenarbeit, die William and Flora Hewlett Foundation, die schwedische Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit, das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie die David and Lucile Packard Foundation ermöglicht. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen des Berichts sind die der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht unbedingt die Positionen und die Politik der Geldgebenden wider.

Der vollständige Bericht ist abrufbar auf der Website von The Lancet.

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